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1963er VW Käfer Dickholmer // mit Pfeffer im Heck!

Sie werden sich fragen, wieso sich ein erwachsener, mit allen Sinnen gesegneter Mann im reiferen Alter (ca. 40 Jahre nach bestandenem Führerschein…) an sein erstes Auto erinnert, es intensiv sucht, schließlich findet und es dann so neu aufbauen lässt, wie er es sich seinerzeit immer gewünscht hatte? Ganz einfach: Früher fehlten ihm die Mittel und Leute dazu. Zwischenzeitlich aber ist er ein kerngesunder Mittelständler mit funktionierendem Betrieb, mehreren hundert Mitarbeitern, und einem wirklich beachtlichen Fuhrpark. Was fehlte? – ein 63er Käfer. Mit ihm fing – wie bei so vielen – alles an.

Sie können sich denken, was nun folgt? Unser Hauptdarsteller trifft zufällig auf einen Käfer, kauft ihn, bringt ihn schnurstracks zum Karosseriebauer seines Vertrauens, beauftragt „einmal alles“ und lässt den Handwerker handwerken.

Fast zwei Jahre später ist der Käfer fertig – und zwar so, wie er es sich selbst in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen konnte. Die Arbeiten sind vollständig dokumentiert und in Form aller originalen Rechnungen transparent nachvollziehbar.

Knapp 100.000 Euro kostete dieser Spaß – 98.850 Euro, um genau zu sein.

In Kürze werden wir die Unterlagen aufgearbeitet haben und viele, weitere Fotos von diesem sehr wahrscheinlich einmaligen Käfer hier einstellen.

 

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